Jeder
sechste Deutsche befürchtet, dass sein eigenes Einkommen im Alter nicht
ausreicht, um den Lebensunterhalt bestreiten zu können, schrieb die Zeitschrift
Focus in einem Artikel vom 25. Oktober 2007 und bezog sich dabei auf eine Studie,
die von der Postbank in Auftrag gegeben wurde. Die Finanzierung des Alters scheint
also tatsächlich eine Sache zu sein, die einer ganzen Reihe von Menschen
Kopfschmerzen bereitet. Gleichzeitig jedoch - so die neue Studie der Postbank:
Altersvorsorge in Deutschland 2008/2009 - sind die Ausgaben für Altersvorsorge
rückläufig. Im Jahr 2007 gaben die Deutschen noch durchschnittlich
202€ pro Monat für solch eine private Vorsorge aus, im Jahr 2008 waren
es nur noch 188€. Die Lebenshaltungskosten steigen, sodass viele mehr ins
"Jetzt" investieren (müssen) und weniger an die Vorsorge für
morgen denken. Mögliche Ängste zu verdrängen, dass diese Handlungsweise
dann jedoch zu Altersarmut führen könnte, ist jedoch der falsche Weg.
Die Gesetzliche Altersvorsorge wird wohl zukünftig maximal fürs Überleben
reichen; der Generationenvertrag, bei dem die jeweils zurzeit Arbeitenden diejenigen
finanzieren, die in der Vergangenheit gearbeitet haben, funktioniert zunehmend
schlechter. Weniger Arbeitende haben mehr Rentner zu versorgen. Und so plädiert
auch die Bundesregierung schon länger für eine Private Altersvorsorge
als Ausgleich und hat etwa mit der Riester Rente auch Modelle dafür entwickelt.
Sie sollten nicht die Augen schließen und einfach abwarten, auch wenn
das Geld in Ihrem Portemonnaie nicht mehr so locker sitzt. Schauen Sie lieber
bei einem Altersvorsorge Vergleich im Internet, ob trotz gestiegener Ausgaben
und eventuell weniger Geld im Portemonnaie nicht vielleicht doch eine gute Vorsorge
möglich ist. Die Augen vor möglichen Problemen zu verschließen,
hilft in den seltensten Fällen.
Die Riester Rente ist eine Möglichkeit der privaten Vorsorge für die
Rentnertage, aber beileibe nicht die einzige; gut wäre zum Beispiel eine
Betriebliche Altersvorsorge, bei der Teile des Gehalts direkt zur Absicherung
des Alters einbehalten werden. Neben der Betrieblichen Altersvorsorge gibt es
noch andere Varianten: Versicherungsunternehmen bieten Ihnen beispielsweise
Lebensversicherungen an, von denen nicht nur Ihre Angehörigen bei Ihrem
Tod, sondern von denen auch Sie als Rentner profitieren können. Darüber
hinaus bieten die Unternehmen Private Rentenversicherungen an. Das ist alles
viel zu teuer, sagen Sie? Haben Sie denn schon einen Altersvorsorge Vergleich
durchgeführt? Sie sollten es tun, um festzustellen, ob Sie sich nicht doch
die eine oder andere Variante erlauben können. Sie haben doch Träume
oder nicht, auch Träume für Ihr Alter
durch gute Vorsorge gibt
es für viele Menschen Chancen, solche Träume zu verwirklichen, ohne
im Hier und Jetzt zu darben! An Fettsucht leiden müssen Portemonnaies dafür
nicht.
Wir empfehlen zwei Schritte beim Altersvorsorge Vergleich im Internet. Schritt
EINS: Schauen Sie sich die einzelnen Angebote zur Altersvorsorge gut an; das
ist der Schritt, bei dem wir Sie ein bisschen unterstützen möchten.
Wir bringen Ihnen dafür Infos zur Lebensversicherung sowie zur Rentenversicherung
und auch zur Betrieblichen Altersvorsorge. Entscheiden Sie auf Basis dieser
und vielleicht einiger Zusatzinfos, welche Varianten der Vorsorge bei Ihnen
in Frage kommen. Auch Kombinationen sind möglich; fast immer werden ja
die Private Altersvorsorge und die Gesetzliche
Altersvorsorge kombiniert; eventuell
ist aber auch bei der privaten Vorsorge eine Kombination sinnvoll, etwa, indem
Sie eine Betriebliche Altersvorsorge initiieren und gleichzeitig eine Kapital
bildende Lebensversicherung abschließen. Im Schritt ZWEI beim Altersvorsorge
Vergleich vergleichen Sie dann die Anbieter bestimmter Altersvorsorge - Varianten
und suchen sich die für Sie günstigste heraus!